Projekt Radregion gestartet

Startveranstatlung mit Bike-Experte Bernhard Huber sowie Vertretern und Interessierten aus der Region

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Wenn es draußen zu kälter wird, machen sich drinnen die Leute Gedanken zum Radfahren. Touristiker, Sportler, Gastwirte, Alltagsradler und Politiker aus der Region stellten sich im Seminarzentrum SPES eine Frage: wie kann unsere Radregion für Kilometerfresser und Genussbiker, Familien und Downhill-Desperados, Gäste und Bewohner noch attraktiver gemacht werden?

Vom gemütlichen und flachen Donauradweg bis zu steilen Anstiegen im Reichraminger Hintergebirge, vorbei an Klöstern und Schlössern in Kulturlandschaften, durch pittoreske Schluchten im Nationalpark Kalkalpen. Eine Rast mit Steckerlfisch am Fluss oder mit Schafkäse hoch oben auf einer Alm. Strecken für Kilometerfresser am Rennrad, sichere Radwege für Familien, Trails für beherzte Downhill-Piloten. Das alles und so facettenreich ist Radfahren in unserer Region. Doch wie bringt man die Vielfalt unter einen Hut? Wie vermarktet man eine Region, die den Vergleich mit überregionalen Biker-Zielen nicht zu scheuen hat und dennoch in deren Schatten steht? Welche Angebote und welches Service macht man radfahrwilligen Gästen?

Diesen Fragen geht das Projekt „Radregion“ im Rahmen von NOI-Nature of Innovation nach. Die Herausforderungen rund um das Thema Radfahren wurden bei der Startveranstaltung zu diesem Projekt im Seminarzentrum SPES in Schlierbach erstmals aufgegriffen. Der Bike-Experte und Regionskenner Bernhard Huber präsentierte in einem Impulsvortrag seine Gedanken zum Thema – auf Basis valider Daten. Er hat im Auftrag der regionalen Tourismusverbände eine Bestandsaufnahme der gesamten Radregion erstellt. Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt ein riesiges Potenzial und es gibt unendlich viel zu tun – vor allem in Sachen Vermarktung und Infrastruktur.

Und wir gehen das gemeinsam an. Der Startveranstaltung folgt der Projektstart. Am 4. Dezember findet in Steinbach a.d. Steyr der erste Workshop statt. Das Projekt ist vorerst bis Mitte 2018 angesetzt. Inhaltlich wird Bernhard Huber das Projekt leiten, die wissenschaftliche Begleitung übernimmt auch hier ein Team des Logistikums der Fachhochschule Oberösterreich.

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