Vom Buchenparadies zum Buchenbaden

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Im vierten Workshop des Projekts „Buchenwälder im Nationalpark“ wurden von vier engagierten Innovationsteams diese vier Prototypen entwickelt:

Prototyp 1: „BUCHENPARADIES“
Die Highlights des Buchenparadieses sind die Aussichtsplattform, Genusswege, die „Tür zur Wildnis“ und die 525-Jahre-Buche zum Bestaunen und Anfassen. Der Prototyp macht den Mythos der Buchenwälder im Nationalpark spürbar und fühlbar. Das geschieht auch über angepasste und zurückhaltende Gastronomie und in Schutzhütten. Auf Exklusivität und Zurückhaltung wird Wert gelegt – unter anderem mit einer Lenkung und Begrenzung der Besucher.

Prototyp 2: „TAL DER BUCHEN“
Im Zentrum steht ein Erlebnisreservoir mit dem Ausgangspunkt Bergerwieshütte im Weißenbachtal – der Eingang ins Tal der Buche mit einem „Rundweg“ und folgenden Stationen:
• Buchenstation – Ausgangspunkt, Information
• Buchenwissen – Wissensvermittlung …
• Buchenbett – Platz für Ruhe, Rast und Einkehr
• Buchen-Slack – Kunstfaserband zwischen Buchen, Seiltanz in der Buchennatur
• Buchen-Hängematte – Ruheplatz der anderen Art
• Buchen-Arm-Messen – Erfassen und Umfassen der ältesten Buchen der Erde
• Buchen-Spiegel – Baumkronenbeobachtung
• Buchen-Baumeln – Perspektivenwechsel: mit Flaschenzug in die Buchen-Baumkrone

Prototyp 3: „BUCHE-EXKLUSIV“
Der Prototyp zielt auf einen Wow-Effekt ab. Er entsteht bei einer Tour und Erlebnisroute durch das Randgebiet der Buchenwälder. Vom Ausgangspunkt Bergerwieshütte im Weißenbachtal führt im ersten Teil ein barrierefreier Zugang ins Naturareal, verläuft dabei als Rundschleife durch Buchen- und Mischwald – mit einer alten Buche im Zentrum – und bietet in weitere Folge den Zugang in die Wildnis.
Über eine aufgelassene Straße quert man ein Bachbett und folgt einem über Serpentinen führenden (zu reaktivierenden) Steig auf eine Anhöhe. Es bietet sich die Gelegenheit, Totholz, alte Strände sowie unberührte Natur zu sehen.

Das „Hinuntergleiten“ von der Anhöhe ins Tal zurück wird mit einer umgebauten Materialseilbahn realisiert. Wesentlicher Aspekt sind die Übernachtungsmöglichkeiten: ein Holzknechthüttendorf mit robusten Tipi-Zelten, die in die Naturlandschaft passen.

Prototyp 4: „BUCHENWALDBADEN“
Das Buchenwaldbaden verspricht, den Wald mit all seinen Facetten durch eine kurze Rast oder einem bewussten Besuch „aufnehmen“ zu können. Eine Plattform von rund 1,50 mal 2 Meter bietet genug Platz für zwei erwachsene Personen, um nebeneinander beim Anblick des Blätterdaches im Buchenwald zu „baden“.
Die Waldliegen sind an den Wegen des Nationalparks platziert und sollen von Menschen gezielt als Oase der Ruhe aufgesucht werden oder um den Wald zu beobachten und mit allen Sinnen zu genießen.

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