P10 Heimatkunde.update

Wie kann man Kinder bei der Entwicklung zu „Heimatkunde-ForscherInnen“ unterstützen?

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AUSGANGSSITUATION

Ursprünglicher Ausgangspunkt des Projekts war die Fragestellung, wie Volksschulen bei der Vermittlung von regionalem/kommunalem Wissen unterstützt werden können.
Um einen Einblick in das Feld zu bekommen und das tatsächliche Problem zu „identifizieren“, wurden vorab Gespräche mit LehrerInnen aus der Region geführt.
Ergebnis ist, dass der Bedarf an Unterstützung sehr stark von den jeweiligen Gemeinden und Schulen abhängt. Es gibt Schulen, die auf sehr gutes Material und spannend aufbereitete Gegebenheiten zurückgreifen können, aber auch andere Orte, bei denen wenig bzw. veraltetes Material vorliegt und bei denen oft noch die Herausforderung gegeben ist, dass viele LehrerInnen nicht aus dem jeweiligen Ort stammen [„Bedeutung emotionaler Gebundenheit“].

Gemeinsamer Tenor der LehrerInnen ist jedoch, dass eine Auseinandersetzung mit dem Thema sehr wichtig ist und geschätzt werden würde.

Aufbauend auf diesen Gesprächen ist die Idee entstanden, das Thema noch allgemeiner zu halten und sich nicht im Vorhinein auf „Schule“ zu fokussieren. Im Zentrum unseres Interesses stehen vielmehr die Kinder selbst und inwiefern man sie in ihrer Entwicklung zu HeimatforscherInnen unterstützen kann. Ziel des Projekts ist es, ein gemeinsames, übergeordnetes Schema (eine Logik) zu entwickeln, wie jeder Ort für sich selbst, ein Heimatkunde-Vermittlungskonzept realisieren kann [ein kommunales Heimatkunde-Vermittlungskonzept].

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Projektstart
Februar 2019
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